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Presseservice

Hier der Pressetext zum 26.FFA Symposium am 17. und 18.4. 2010 zum download. Titel: 99 Cent - 60 Miopix.


Zum Download stehen weiterhin folgende Texte bereit:

Allgemeine Informationen zur FFA:

geschrieben von Hans-Michael Koetzle, finden Sie in unserem Flyer:
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25. FFA Symposium vom 5. und 6.4.2008
PDF zum Download (620KB)

Das komplette Programm 24. und 25.3. 2007
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FFA Symposium 2006

Der zusammenfassende Text des letzten Symposium, mit dem Thema Bildersuche, vom 25. und 26.3.2006
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Siegerbilder " Best of Wäscheleine" 2006

Die Siegerbilder mit Konzept und Lebensläufen
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Pressestimmen zur FFA 2005

Profifoto Nr. 3 Mai/Juni

Unter dem Motto " Beruf Fotograf/in - Visionen und Realität fand am 19. und 20. März das 22. Symposium der FFA in Bielefeld statt. Das FFA Symposium zeigte in diesen Jahr in wie weit sich Visionen und realität in Bezug auf zunehmende Digitalisierung der Fotografie verändern. Zu diesem Thema konnten zahlreiche nationale wie internationale Referenten gewonnen werden. den Anfang jedoch machte am Samstag der öffentliche Kommunikationsmarkt mit " Wäscheleine", der sowohl Profis als auch dem Nachwuchs die Möglichkeit bot, ihre Arbeiten zu präsentieren. Neben dem Kommunikationsmarkt gab es für die Fotobranche eine Fachausstellung in der Neuheiten für professionelle Fotografie ausgestellt wurden. Abgeschlossen wurde der Tag mit Fachvortägen von Canon und Adobe zu Themen wie " Kameraintelligenz - Bildoptimiereung vor der Aufnahme", Photoshop - Farbmanagement" und "Photoshop - Tipps und Tricks". Am Sonntag wurde über die Existenzfrage der professionellen Fotografie diskutiert " Wie lassen sich auf aufgrund des rasanten Wandels der professionellen Fotografie neue Visionen entwickeln"? Nach der Begrüßung durch FFA Vorstandsmitglied Jürgen Volkmann und der Einführung in das Thema durch Dr. Enno Kaufhold zeigten die Fotografen Ernesto Martens, Evgen Bavcar, Volker Hinz sowie die Studenten Tobias Hutzler und Bernhard Deckert eine Auswahl ihrer Arbeiten und verdeutlichten ihre Art der Visionen. Über die Zukunft des Berufes Fotograf referierte Prof. Rolf Nobel von der FH Hannover und der Hamburger Trendscout Dr. Andreas Schelske. Parallel zum Symposium zeigten einige der Sponsoren der Veranstaltung ihre Produkte, darunter Adobe, Canon, Der Fototreffpunkt Bielefeld, Fujifilm, Hensel Studitechnik, Olympus, PhaseOne, Symmedia und K&S Fotoliteratur...........

Photopresse Nr. 15

Bielefeld gilt als der Ort in Deutschland, an dem handwerkliche und Fachhochschulausbildung für Fotografen viele Gemeinsamkeiten finden und wo Fotografen, Auszubildende und Studenten unter einem Dach zusammentreffen, sodass Ausbildung und Praxis sehr nah beieiander liegen. Die jährliche FFA-Veranstaltung findet nicht nur im Einzugsgebiet von Fachhochschule und Handwerkskammer Bielefeld große Resonanz. Bereits im vergangenen Jahr war das Symposium von einem auf zwei Tage erweitert worden. Als äußerst erfolgreich erwies sich dabei neben den Fachausstellern der Industrie auch die Möglichkeit zur Präsentation von Fotografien auf einer gut 80 Meter langen "Wäscheleine"...... An der Industrieausstellung beim 22. FFA-Symposium beteiligten sich in diesem Jahr die Firmen Adobe Systems, Canon, Hensel Studiotechnik, Fujifilm, PhaseOne, Olympus, K&S Fotoliteratur, die Symmedia Akademie sowie der Fototreffpunkt aus Bielefeld.........

Westfalenblatt

23.3.05 Junge Fotokunst auf 80 Metern Wäscheleine..........

Neue Westfälische

17.3.05 Fotografie zwischen Realität und Visionen........

Ein ausfühlicher Text über die Veranstaltung als PDF zum Download

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Pressestimmen zur FFA 2004

Westfalenblatt: Bilder an der Wäscheleine.

Großer Andrang beim Treffen der Berufsfotografen. 8o Meter Wäscheleine waren gespannt, aber nicht Textilien flatterten hier im Frühlingswind, sondern Fotos: Erstmals bot am Samstag die Fördergemeinschaft Fotografische Ausbildung (FFA) bei der 21. Jahresveranstaltung Auszubildenden und Designstudenten ein Forum für ihre Arbeiten. Am Sonntag dann sprachen international bekannte Koryphäen des Fachs über «Mobilität» - Change und Herausforderung in der Berufsfotografie. » Ich bin angenehm überrascht von dem riesigen Zuspruch, den unser Kommunikationsmarkt Wäscheleine gefunden hat«, sagt FFA Vorstandsmitglied Peter A. Schindler. FFA Vorsitzender Jürgen Volkmann zeigte sich hocherfreut über die innige Verbindung von Fachfirmen, Fotografennachwuchs und Kunstscene. Schon nach wenigen Stunden war er sich sicher, dass das Treffen von Unternehmern, Azubis (Berufskolleg Senne), Studenten und Promis Modellcharakter für kommende FFA-Jahresveranstaltungen haben werden. Der Dank der Verantwortlichen geht besonders an Kulturamtsleiter Andreas Kimpel, der die Präsentaton im neuen Rathaus ermöglicht hatte. Modernste Technik wurde am Samstag vorgeführt, junge Auszubildende diskutierten angeregt, Besucher bewunderten die ausgestellten Werke. Für den Laien mochten da manchmal die Grenzen zwischen »Gebrauchsfotografie« ( zu Werbezwecken etwa) und Kunstmotiv verschmimmen, aber zu schauen gab es reichlich. » Menschliche Charakterpflanzen« von Andrej Barov, Bürgerkriegsbilder des Hamburger Stars Perry Kretz, Katharina Ramsels ( Berufskolleg Senne) Frau ohne Oberleib auf dem Bartresen und Lisa Borries Menschen hinter oder vor Gittern - die Motive zeigten Phantasie in ihrer ganzen Bandbreite. Sehr hübsch auch Marko Heinzes und Sjef Hoffmanns Spiel mit dem Ausstellungsmotto: Die beiden Designer klemmten Fotos von an der Leine hängenden Kleidungsstücken und ähnlichen Gegenständen an die Wäscheleine - Aufruf: »Lassen Sie sich nicht so hängen wie Ihre Wäsche«. Noch eine Besonderheit gab's beim FFA Treffen: Eine Assi-Börse eröffnet Einsteigern die Change auf einen ersten Job - gar nicht so einfach in der Branche. »Über ein solches Angebot hätte ich mich zu Beginn meiner Laufbahn auch sehr gefreut« versicherte der bei der Assi-Börse federführende Fotograf Stephan Wemhöhner.

Kunstforum International

Bd. 170 Mai-Juni 2004
Als es noch keine Digitalkameras gab, hingen die Fotografen im Labor ihre selbstentwickelten entwickelten Filme und gründlich gewässerten Abzüge an Wäscheleinen auf. Zur Jahrestagung der " Fördergemeinschaft Fotografische Ausbildung e.V. (FFA) Ende März 2004 in Bielefeld gab es erstmalig einen " Kommunikationsmarkt": Profifotografen, Nachwuchs-kräfte und Interessenten aus dem Publikum hatten die Möglichkeit, ihre Arbeiten an einem Stück Wäscheleine auszustellen.

PhotoPresse

Das 21. Fachsymposium der Fördergemeinschaft Fotografische Ausbildung e.V. (FFA) wartete mit zahlreichen Neuerungen auf - und wurde zum großen Erfolg. In diesem Jahr erstmalig an zwei Tagen boten die Mitglieder der FFA und das Kulturamt Bielefeld Foto-grafen aller Qualifikationen und Disziplinen ein bundesweit beachtetes Forum. Der erste Veranstaltungstag war als Kommunikationsmarkt bei freiem Eintritt angelegt, der mehr als 200 Besucher nach Bielefeld lockte. Der zweite Tag gehörte international renommierten Referenten, die dem aufmerksamen Fachpublikum ihre Erfahrungen mit dem Symposiums-thema "Mobilität" vermittelten. An beiden Tagen konnten die Veranstalter eine erfreulich hohe Zahl von jungen Leuten in fotografischer Ausbildung begrüßen. Mehr als 40 Profis, Studenten und Azubis aus ganz Deutschland präsentierten ihre Arbeiten an der "Wäscheleine", die als freie Galerie im Foyer des Bielefelder Rathauses gespannt wurde. An beiden Veranstaltungen wurden an zehn Messeständen Leistungen aus Industrie, Handel und Dienstleistung präsentiert. Die Aussteller nutzten als Sponsoren des Symposiums den Kontakt zu einer großen Zahl Fotografen. Die Ausstellung technischer Neuheiten der Fotoindustrie war an beiden Tagen ein stets umlagertes Publikumsmagnet. Neben dem örtlichen Fachhandel, vertreten von Foto-Birwe und Foto-Treffpunkt, die technische Neuheiten von Nikon, Olympus, Epson, Leica und Tetenal zeigten, präsentierten sich auch Hasselblad, Sinar und Phase One sowie die Multimedia Akademie Symmedia, Kellner & Schick als Anbieter von Fotofachliteratur und das bekannte Bielefelder Fachlabor Delta Color.

Pressestimmen zur FFA 2003

PhotoNews

Die Wege zum Fotografenberuf sind vielfältig und oft keineswegs geradlinig. Autodidakten, Quereinsteiger und Seitenwechsler standen im Mittelpunkt der diesjährigen FFA-Tagung in Bielefeld. Mit der Darbietung eines breiten Kompendiums namhafter Fotoklassiker machte Michael Koetzle am Anfang der Veranstaltung klar, wie viele bekannte Lichtbildner des 19. und 20. Jahrhunderts als fotografische " Dilettanten" das Medium prägten und neue, wesentliche Impulse gegeben haben. Sebastiao Salgado arbeitete, bevor er sich mit dem Elend der Welt auseinandersetzte, im brasilianischen Finanzministerium. Micheal Schmidt, einer der prägenden Figuren der zeitgenössischen deutschen Fotografie, verdiente ursprünglich sein Geld als Polizist. usw.usw.....

Photopresse

Die Veranstaltung erfreut sich unverändert wachsender Beliebtheit, denn nirgends sonst gibt es ein vergleichbares Treffen von Ausbildung und Praxis. In diesem Jahr war der besuch von fast 400 Zuschauern aus ganz Deutschland als Erfolg zu vermelden........

Westfalen Blatt

Alle Jahre wieder wird Bielefeld zum Mekka für Fotografen und solche, die es einmal werden wollen. Die folgten dann zahlreich dem Ruf der FFA, die seit nunmehr 20 Jahren ein Symposium zu aktuellen Themen der Berufsfotografie ahhält. Unter anderem, weil es vetreter aus Handwerk und Hochschule ebenso zusammenführt wie Fotografen, die kommerziell und/oder künstlerisch arbeiten......

Pressestimmen zur FFA 2002

Photo Presse:

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung lautete " Jung, dynamisch, kreativ und trotzdem erfolgreich", neun Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Bereichen ( Agenten, Agenturen, Fotografie) erzählten von ihren Weredgängen, Vorstellungen und Intentionen. Darunter beispielsweise Hans Georg Esch ( Architektur- und Industriefotografie), Florian Geiß ( people,fashion, beauty) oder Susanne Bransch, Agentur für Fotografen, die "ihre" Fotografen vorstellte ( um nur einige wenige zu nennen). Soweit eine ganz normale Jahresveranstaltung, bereits zum 19.Mal organisiert von der " Fördergemeinschaft Fotografische Ausbildung e.V." und gesponsert von Agfa, Fuji und dem Bielefelder Kulturamt. Die Fördergemeinschaft Fotografische Ausbildung e.V. ist ein in der Bundesrepublik wohl einzigartiges Phänomen. Der im Jahr 1984 gegründete gemeinnützige Verein mit zur Zeit rund achtzig Mitgliedern will "außerbetriebliche und außerschulische Maßnahmen fördern, die der fotografischen Ausbildung dienen". Ziel sind "alle in der Ausbildung befindlichen Fotografen/Fotografinnen, Fotodesigner/Fotodesignerinnen, Assistenten/Assistentinnen ohne Unterscheidung der Ausbildungswege". Und genau darin liegt wohl auch das Erfolgsgeheimnis dieses Mini-Vereins. Was vielleicht schon einmal als "konturenlos" bezeichnet wird, macht genau genommen die besondere Stärke der FFA und ihrer Jahresveranstaltungen aus. Und ist Garantie dafür, dass mehrere Hundert überwiegend junger (angehender) Fotografinnen und Fotografen sonnige Frühlingstage im Tiefgeschoss des Bielefelder Rathauses stundenlang im Dunkeln sitzen und Hunderte von Dias " über sich ergehen" lasssen. Das es keinerlei Berührungsängste beispielsweise zwischen Handwerk und Fachhochschule, zwischen Kunst und Kommerz ( übrigends auch schon in der Zusammensetzung des Vorstandes dokumentiert), dazu auch das unverkrampfte Miteinander von Jung und Alt ( nicht wenige der regelmäßigen Besucher sind schon deutlich jenseits der "normalen" Ausbildungszeit), das sind die Besonderheiten dieser Bielefelder Veranstaltung. Nirgends sonst gibt es etwas Vergleichbares.

Pressestimmen zur FFA 2001

Photo Presse:

Die FFA und ihre Vortragsveranstaltung sind schon etwas Besonderes...sie hat sich zum festen Bestandteil in der Szene entwickelt.... Das breite Themenspektrum sorgte auch in diesem Jahr für ein abwechslungsreiches und spannendes Programm....An dem interessanten Programm mag es wohl auch gelegen haben, dass in diesem Jahr wieder steigende Besucherzahlen zu vermelden waren."

Westfalen-Blatt:

Innerhalb der Bundesrepublik nimmt die Bielefelder Berufsfotografenszene eine Ausnahmstellung ein, die darin besteht, dass hier seit Jahren eine fruchtbare Kooperation zwischen praktizierenden Fotografen auf der einen und Lehrenden der Fachhochschule auf der anderen Seite besteht.

Pressestimmen zur FFA 1998

Neue Westfälische:

" Das 15 Jahrestreffen der FFa war spannend und voller gegensätzlicher fotografischer Standpunkte"." Als Überraschungsgast stellte die FFA den Berliner Fotografen Jim Rakete vor. Jim Rakete verfügt über 30 Jahre Berufserfahrung und referierte aus dem Stehgreif, setzte einen Kontrapunkt zum bisherigen Programm, was angewandte Auftragssituationen und Arbeiten von Studierenden unfasste".

Pressestimmen zur FFA 1996

Neue Westfälische:

" Mit dem Bus aus Nürnberg, dem Zug aus Weimar oder dem Auto aus München - aus allen Teilen Deutschlands kamen die fast 500 Interessenten nach Bielefeld".

Pressestimmen zur FFA 1993

Photo Presse:

" 10 Veranstaltungen in Bielefeld zum Wohle und Nutzen des fotografischen Nachwuchses, das heißt auch, im Laufe der Zeit mehr als 6000 Studierende und Auszubildende aktiviert zu haben".

Photonews:

" Zwei weitere Vorträge boten eine sehr viel allgemeinere Betrachtung zum Thema und waren nicht zuletzt aufgrund der Redekunst der Referenten hörenswert. Zum einen der Vortrag von Prof. Dr. Erich Küthe über den Wertewandel in den 90er Jahren und die Aufgaben des Marketing - und zum anderen der Vortrag von Dr. Heiner Geißler ( ja tatsächlich der Politiker ) der sich mit Fragen der Moral und Ethik und vor allem mit den Changen und Gefahren der modernen Medien in der Politik beschäftigte".

Pressestimmen zur FFA 1989

Photo Presse:

" Wie schon im vorigen Jahr erwies sich die gut organisierte, u.a. von Kodak und Fuji unterstützte, nunmehr schon 6. Jahresveranstaltung der FFA wieder als starker Magnet. Der Ratssaal im Bielefelder Rathaus konnte nicht allen 800 überwiegend jungen Gästen einen Sitzplatz bieten".

Westfalenblatt:

"Stelldichein hochkarätiger Künstler hinter der Kamera... mit dabei sind Profis wie Art Kane aus New York".

Pressestimmen zur FFA 1987

Photo Presse:

" Wege zur Selbständigkeit" ein Thema, das viele andere Organisationen und Berufsverbände gerne umgehen. Die einen befürchten die heranwachsende Konkurenz; andere scheuen sich, Gesetzes- und Verordnungsvielfalt darzustellen, um keine " schlafenden Hunde zu wecken". Alle diese Befürchtungen gelten nicht für die FFA, dise ist in jeder Hinsicht unabhängig und satzungsgemäß einem solchen Thema geradezu verpflichtet.

Kulturamt Bielefeld

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